Der ReNOB-Blog

Im ReNOB-Blog behandle ich verschiedene Themen, rund um die Bereiche meiner Dienstleistungen. Viele Inhalte finden sich auf den verschiedenen Webseiten, hier im Blog wird es nur Inhalte und Beiträge geben, die sich inhaltlich nicht gesondert auf der ReNOB-Webseite finden lassen. Ich empfehle Ihnen daher den ReNOB-Newsletter oder eine der Social Media-Plattformen, um alle Neuerungen rund um die ReNOB und meine Dienstleistungen zu erhalten.

Aktuelles

Die BNetzA hat die Ergebnisse der Ausschreibung für Windkraftanlagen an Land mit Abgabetermin 01.02.2020 veröffentlicht. Der Durchschnittspreis ist im Vergleich zur letzten Angebotsrunde leicht gestiegen (von 6,11 auf 6,18 ct/kWh). Damit bewegt sich der Preis weiterhin stark in Richtung des vom BAFA vorgegebenen Maximalpreises (6,20 ct/kWh). Die nächste Ausschreibungsrunde endet am 01.03.2020.

Ausschreibung Windkraftanlagen an Land in der Wissensdatenbank

Die BNetzA hat die Ergebnisse der Ausschreibung für Solaranlagen mit Abgabetermin 01.02.2020 veröffentlicht. Der Durchschnittspreis ist im Vergleich zur letzten Angebotsrunde leicht gestiegen (von 4,90 auf 5,01 ct/kWh). Gleichzeitig ist der Minimalpreis auf den niedrigsten Wert seit Beginn der Ausschreibungen gesunken. Die nächste Ausschreibungsrunde endet am 01.03.2020.

Ausschreibung Solaranlagen in der Wissensdatenbank

Die KfW-Bank hat erneut Zinssätze für gewerbliche Förderprodukte bekanntgegeben. Betroffen sind von der Senkung das Umweltinnovationsprogramm (230) und das Förderprogramm Erneuerbare Energien - Standard (270).

Förderungen in der Wissensdatenbank

Im Rahmen einer kostenlosen Impulsberatung Solar durfte ich die Prüfung der Solarnutzung eines kommunalen Freibads übernehmen. Das Freibad hatte bereits eine thermische Solaranlage, aber auch eine Wärmepumpe. Eine verzwickte Grundlage für die Prüfung, die letztlich auch kein eindeutiges Ergebnis erzeugen konnte.

Impulsberatung Solar als Referenz

Das BSI hat am 31.01.2020 offiziell festgestellt, dass es drei von einander unabhängige Anbieter von zertifizierten Smart-Meter-Gateways gibt. Dies ist der Startschuss für die grundverantwortlichen Messstellenbetreiber, die nun drei Jahre Zeit haben, in ihrem Verantwortungsbereich mindestens 10% der unter die Regelung fallenden Endabnehmer mit intelligenten Zählern auszurüsten. Aus diesem Grund habe ich den entsprechenden Bereich auf der ReNOB-Website aktualisiert.

Energiewirtschaft/Messkosten in der Wissensdatenbank

Unternehmen des produzierenden Gewerbes haben wie erwartet auch in 2020 die Möglichkeit, den sogenannten Spitzenausgleich bei Strom- und Energiesteuer in voller Höhe zu erhalten. Die geforderte Einsparung im Jahr 2018 in Höhe von 7,95% im Vergleich zum Bezugszeitraum wurde mit 16,7% deutlich übertroffen, was jedoch bereits im Jahr 2014 (8,9%) der Fall war. Dennoch zeigt sich weiterhin ein Anstieg der realisierten Einsparung. Das zeigt: Energiemanagementsysteme (nach ISO 50001 oder dem alternativen System) funktionieren.

Spitzenausgleich in der Wissensdatenbank

Mit Beginn des Februar 2020 stehen nun auch die Einspeisevergütungen für Strom aus PV-Anlagen für die Monate Februar bis April fest. Der Trend für Kleinstanlagen geht jetzt langsam in Richtung 8 ct/kWh, bei den größeren Anlagen deutlich auf die 6 ct/kWh zu. Die Investition in eine PV-Anlage sollte daher nach der Eigennutzung erfolgen, da der Blick auf die Einspeisevergütung den Solarpreis eher steigen lässt und die PV-Anlage unwirtschaftlicher macht.

Einspeisevergütung PV-Anlagen in der Wissensdatenbank

Der Februar 2020 beginnt mit einer Zinssenkung für Förderprogamme der KfW. Betroffen sind die Programme zu den erneuerbaren Energien.

Förderungen in der Wissensdatenbank

Das BAFA hat die Statistik 2019 zur Energieberatung im Mittelstand veröffentlicht. Nach einer Stagnation in den letzten Jahren ging es in 2019 deutlich hoch mit den Antragszahlen (von 2.543 auf 3.643). Weiterhin vorne liegt Baden-Württemberg (624) und das verarbeitende Gewerbe (1.785).

Energieberatung im Mittelstand in der Wissensdatenbank

Noch bis zum 25.01.2020 können Bewerbungen im Rahmen des PERPETUUM 2020 Energieeffizienzpreises der DENEFF eingereicht werden. Die Auswahl der Gewinner erfolgt im Februar, die Finalisten können sich am 24.03. bei der Jahresauftaktkonferenz des DENEFF präsentieren und erfahren noch am selben Tag, ob sie gewonnen haben.

DENEFF PERPETUUM Effizienzpreis in der Wissensdatenbank

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Archiv

Ende April 2019 hatte ich das Vergnügen eine Podcast-Episode mit Martin Hillenbrand aufzunehmen - bzw. Teil seines Podcasts zu sein. 2 Stunden haben wir gemeinsam über Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit geplaudert und herausgekommen ist eine Bandbreite an Themen, die alle mal mehr, mal weniger einen direkten oder indirekten Bezug zum Thema haben.

Podcast Episode 12 Ressourcen.fm

Im produzierenden Gewerbe stellen die Materialkosten den größten Anteil an den Gesamtkosten. Ein großartiger Ansatz, um mehr für die eigene Ressourceneffizienz zu machen. Neben der Zeit bedeutet dies aber auch den Einsatz von Personal und ggf. externem Expertenwissen, was wiederum mit weiteren Kosten verbunden ist. Externe Beratung zum Thema Materialeffizienz wird jedoch ähnlich dem Thema Energie von Seiten des Bundes gefördert. Nicht so umfangreich, aber dennoch ausreichend, um die ersten kleinen oder auch größeren Schritte zu realisieren. Im Folgenden erfahren Sie, welche grundsätzlichen Möglichkeiten es gibt.

Möglichkeiten geförderter Materialeffizienz(beratung)

Am 11.06.2018 fand die 21. NeRess-Netzwerkkonferenz in Berlin statt. Die Konferenz stand voll im Zeichen von ProgRess II bzw. III, welches in 2020 Gültigkeit erhalten soll. Hier ein kleiner inhaltlicher Rückblick der Veranstaltung.

Rückblick 21. NeRess-Konferenz

Auf der Website des ZfK ist ein interessanter Artikel zum Thema Bitcoin erschienen. Der Artikel zitiert den PWC-Experten de Vries, welcher vor einem Anstieg des Energiebedarfs durch Bitcoins warnt und enthält leider einen Fehler.

Korrekte Nutzung von Einheiten

Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC hat in Ihrer Verpackungsstudie 2018 die Wünsche der deutschen Verbraucher hinsichtlich der Entwicklung von Verpackungen untersucht. Grundsätzlich stehen die Verbraucher einem Mehrwegsystem offen gegenüber, jedoch nur, wenn es keine Zusatzkosten gibt.

PwC-Studie: Deutsche Verbraucher legen Wert auf nachhaltige Verpackungen

In Deutschland werden die netzgebundenen Energieträger (üblicherweise Strom, Gas, Fernwärme) mittels eines Leitungsnetzes dem Endkunden zur Verfügung gestellt. Das Netz wird durch einen (unabhängigen) Netzbetreiber betrieben. Die Energie selbst wird durch einen Energieversorger / - händler an den Endkunden geliefert. Der Netzbetreiber stellt nur die Leitung(en) zur Verfügung und sorgt für die unterbrechungsfreie Versorgung. Die Kosten für den Betrieb und dessen Aufrechterhaltung werden durch den Netzbetreiber über den Lieferanten oder direkt an den Endabnehmer weitergegeben. Im Folgenden erhalten Sie einen kurzen Überblick über Möglichkeiten, wie Sie als Unternehmen diese Kosten reduzieren können. Beachten Sie jedoch: Die folgende Auflistung zeigt nur die grundsätzlichen Möglichkeiten, nicht jede Möglichkeit lässt sich (bei Ihnen) umsetzen. Hier empfiehlt sich eine situative Betrachtung.

Die Netzentgelt-Reduzierung - ein aktueller Überblick

Der Unterschied zwischen einem optimalen und einem realen Prozess ist meist durch Fehler zu charakterisieren. In der Theorie kann ein (Produktions-)Prozess noch so optimal entwickelt worden sein, in der Realität kommen dann aber Menschen und Maschinen mit den unterschiedlichsten Einflussgrößen ins Spiel. Und genau durch diese Einflussfaktoren kommt es bei Mensch und Maschine zu Abweichungen vom ideal konzipierten Prozess. Abweichungen vom idealen Prozess bedeuten erst einmal eine Verringerung des maximalen Gewinns. Selbst wenn nicht mit dem maximalen Gewinn, der sich aus einem Prozess ziehen lässt, gerechnet wird, so bedeutet jedwede Abweichung die Annäherung an die Unwirtschaftlichkeit eines Prozesses. Die Herangehensweise an die Vermeidung von Abweichungen innerhalb eines Prozesses sind unterschiedlich und auch sehr stark von den Gegebenheiten abhängig, in denen der Prozess geschieht. Im Folgenden soll es um den Faktor Mensch gehen und wie ein Unternehmen Fehler behandeln sollte, damit Fehler nicht nur unliebsame Abweichungen sind, sondern ein, zwar übles, aber zumindest hilfreiches systembedingtes Vorkommnis in einem Unternehmen darstellen.

Die Aktive Nutzung von Fehlern in Unternehmen

Am 11.10.2017 hat die Bundesministerin Hendricks mitgeteilt, dass ihr Ministerium das Öko-Institut mit einer aktuellen Kalkulation auf Grundlage der Zahlen für das erste Halbjahr dieses Jahres beauftragt. Das überraschende Ergebnis der Untersuchung: In Summe kann Deutschland bei aktuellem Stand die selbst gesetzten Klimaziele nicht erreichen. Als Gründe sind trotz steigendem Anteils erneuerbarer Energien die weiterhin erzeugte Energie aus Kohle (welche aus wirtschaftlichen Gründen exportiert wird), aber auch ein Anstieg an Emissionen im Verkehrssektor. Gerade in der Wirtschaft sind die Effekte des Aufschwungs deutlich unterbewertet worden.

Die Auswirkung der Auswahl von Benchmarkgrößen

Fast jeder kennt die folgende Aussage: "Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast". Unabhängig, von wem dieses geflügelte Wort auch immer stammt, so fasst es doch ein großes Problem gut zusammen. Nämlich, dass die Wahl der Parameter, innerhalb derer eine Untersuchung durchgeführt wird, maßgeblich auch für den Ausgang der Untersuchung mit verantwortlich ist. Doch was hat das mit Ressourceneffizienz zu tun? In diesem Beitrag geht es um die Folgen der Bilanzierung und vor allem darum, was Gutes und Schlechte passieren kann, wenn die Bilanz richtig/falsch definiert ist.

Die Wichtigkeit von richtigen und Gefahr von falschen Bilanzgrenzen

Derzeit ist Wahlkampf in Deutschland und so langsam geht es in den Endspurt. Wie nicht anders zu erwarten, kommen jetzt auch mal markige Sprüche, die hier und da noch ein paar Stimmen bringen sollen. Ein Thema, was hier förmlich prädestiniert ist, ist die "Diesel-Affäre" der deutschen Autobauer. In Verbindung mit den Auswirkungen der Emissionen schallt immer mal wieder ein "Verbot von Verbrennungsmotoren" durchs Land. Von einigen Parteien positiv gewertet/gefordert, von anderen eher kritisch gesehen bringt die Diskussion einiges mit sich. Hierzu ein paar Gedanken rund um Auswirkungen und Anforderungen für und an Unternehmen, die direkt mit einem Verbot zu tun hätten.

ca. 600.000 Gründe für Ressourceneffizienz

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