Der ReNOB-Blog

Im ReNOB-Blog behandle ich verschiedene Themen, rund um die Bereiche meiner Dienstleistungen. Viele Inhalte finden sich auf den verschiedenen Webseiten, hier im Blog wird es nur Inhalte und Beiträge geben, die sich inhaltlich nicht gesondert auf der ReNOB-Webseite finden lassen. Ich empfehle Ihnen daher den ReNOB-Newsletter oder eine der Social Media-Plattformen, um alle Neuerungen rund um die ReNOB und meine Dienstleistungen zu erhalten.

Aktuelles

Für den 29.08.2019 hat die DEN-Akademie die erste Schulung zum Offensive-Mittelstand-Berater terminiert. Ich freue mich, als Dozent dieser Schulung eingesetzt zu sein. Zielgruppe sind Energieberater, Planer, Architekten, Klimaschutzberater und Umweltberater. Die Schulung ist im Rahmen der Expertenliste angemeldet.

Schulung Offensive Mittelstand-Berater

Viele meiner Projekte laufen nach wiederkehrenden Methoden und Systematiken ab. Die Darstellung der Ergebnisse sind dementsprechend immer ähnlich. Um Ihnen einen Eindruck der Vorgehensweise der Projekte zu ermöglichen, habe ich begonnen, für die einzelnen Dienstleistungen Projektdummies zu erstellen. Für die Dienstleistungen, bei denen es mir möglich war, habe ich als zentrale Anlaufstelle unter den Downloads sämtliche aktuell vorhandene Projektdummies als pdf-Datei zum Download bereit gestellt.

Projektdummies bei den Downloads

Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat die Ergebnisse der Ausschreibung für Windkraftanlagen an Land zum 01.05.2019 veröffentlicht. Der durchschnittliche Preis ist leicht von 6,11 auf 6,13 ct/kWh gestiegen. Die nächste Ausschreibungsrunde endet am 01.08.2019.

Ausschreibung Windkraft an Land in der Wissensdatenbank

Ich habe auf der Social-Media Plattform LinkedIn eine BusinessPage für die ReNOB eingerichtet. Wer dort unterwegs ist, kann sich jetzt auch dort über die regelmäßigen Neuigkeiten informieren. Darüber hinaus habe ich den ReNOB-Telegram-Kanal jetzt auch zu den Webprofilen hinzugefügt, nachdem ich gesehen habe, dass es für den Kanal auch eine webbasierte Anzeige der Inhalte gibt.

LinkedIn-BusinessPage und Telegram-Kanal bei den Webprofilen

Die Bundesnetzagentur (BNetzA) veröffentlicht täglich verschiedene Zahlen zur Stromerzeugung und zum -bezug. Ich habe daraus ein paar Grafiken für die Erzeugung (als prozentuale Aufteilung) sowie für den Bezug (als reale Strommengen) gemacht und aktualisiere diese von jetzt ab monatlich. Zu finden sind die Grafiken in der Wissensdatenbank im Bereich Energiewirtschaft.

Übersicht Grafiken Stromerzeugung und -bezug in Deutschland in der Wissensdatenbank

Das VDI ZRE veröffentlicht regelmäßig Kurzanalysen zur Ressourceneffizienz. Die aktuelle Veröffentlichung beschäftigt sich mit dem industrienahen Handwerk. Die Kurzanalyse steht zum Download auf der Website des VDI ZRE zur Verfügung.

Übersicht Kurzanalysen VDI ZRE in der Wissensdatenbank

Gemäß EEG werden regelmäßig die Sätze für die PV-Vergütung angepasst. Dies ist zum Mai 2019 wieder erfolgt. Damit herrscht für an PV-Anlagen Interessierte Planungs- und Finanzsicherheit. Die nächsten Vergütungssätze gibt es dann wieder ab August 2019.

PV-Vergütungssätze in der Wissensdatenbank

Ende April hatte ich das Vergnügen eine Podcast-Episode mit Martin Hillenbrand aufzunehmen - bzw. Teil seines Podcasts zu sein. 2 Stunden haben wir gemeinsam über Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit geplaudert und herausgekommen ist eine Bandbreite an Themen, die alle mal mehr, mal weniger einen direkten oder indirekten Bezug zum Thema haben.

Podcast Episode 12 Ressourcen.fm

Die KfW hat mit geteilt, dass sie zum 18.04.2019 zahlreiche Kredite im Rahmen der Energie- und Umweltvorhaben angepasst hat. Betroffen sind fast alle Förderprogramme. Die Anpassung in Form einer Zinssenkung erfolgt auf Basis der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, denen auch die KfW-Bank unterliegt.

Übersicht KfW-Zinsänderungen in der Wissensdatenbank

Das BAFA hat zum 16.04.2019 ein neues Merkblatt für die Besondere Ausgleichsregelung in 2019 veröffentlicht. Das aktuelle Merkblatt für stromintensive Unternehmen berücksichtigt alle aktuellen Gesetzesänderungen und gibt Klarheit über die Möglichkeiten für das Jahr 2019.

Besondere Ausgleichsregelung in der Wissensdatenbank

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Ende April 2019 hatte ich das Vergnügen eine Podcast-Episode mit Martin Hillenbrand aufzunehmen - bzw. Teil seines Podcasts zu sein. 2 Stunden haben wir gemeinsam über Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit geplaudert und herausgekommen ist eine Bandbreite an Themen, die alle mal mehr, mal weniger einen direkten oder indirekten Bezug zum Thema haben.

Podcast Episode 12 Ressourcen.fm

Im produzierenden Gewerbe stellen die Materialkosten den größten Anteil an den Gesamtkosten. Ein großartiger Ansatz, um mehr für die eigene Ressourceneffizienz zu machen. Neben der Zeit bedeutet dies aber auch den Einsatz von Personal und ggf. externem Expertenwissen, was wiederum mit weiteren Kosten verbunden ist. Externe Beratung zum Thema Materialeffizienz wird jedoch ähnlich dem Thema Energie von Seiten des Bundes gefördert. Nicht so umfangreich, aber dennoch ausreichend, um die ersten kleinen oder auch größeren Schritte zu realisieren. Im Folgenden erfahren Sie, welche grundsätzlichen Möglichkeiten es gibt.

Möglichkeiten geförderter Materialeffizienz(beratung)

Am 11.06.2018 fand die 21. NeRess-Netzwerkkonferenz in Berlin statt. Die Konferenz stand voll im Zeichen von ProgRess II bzw. III, welches in 2020 Gültigkeit erhalten soll. Hier ein kleiner inhaltlicher Rückblick der Veranstaltung.

Rückblick 21. NeRess-Konferenz

Auf der Website des ZfK ist ein interessanter Artikel zum Thema Bitcoin erschienen. Der Artikel zitiert den PWC-Experten de Vries, welcher vor einem Anstieg des Energiebedarfs durch Bitcoins warnt und enthält leider einen Fehler.

Korrekte Nutzung von Einheiten

Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC hat in Ihrer Verpackungsstudie 2018 die Wünsche der deutschen Verbraucher hinsichtlich der Entwicklung von Verpackungen untersucht. Grundsätzlich stehen die Verbraucher einem Mehrwegsystem offen gegenüber, jedoch nur, wenn es keine Zusatzkosten gibt.

PwC-Studie: Deutsche Verbraucher legen Wert auf nachhaltige Verpackungen

In Deutschland werden die netzgebundenen Energieträger (üblicherweise Strom, Gas, Fernwärme) mittels eines Leitungsnetzes dem Endkunden zur Verfügung gestellt. Das Netz wird durch einen (unabhängigen) Netzbetreiber betrieben. Die Energie selbst wird durch einen Energieversorger / - händler an den Endkunden geliefert. Der Netzbetreiber stellt nur die Leitung(en) zur Verfügung und sorgt für die unterbrechungsfreie Versorgung. Die Kosten für den Betrieb und dessen Aufrechterhaltung werden durch den Netzbetreiber über den Lieferanten oder direkt an den Endabnehmer weitergegeben. Im Folgenden erhalten Sie einen kurzen Überblick über Möglichkeiten, wie Sie als Unternehmen diese Kosten reduzieren können. Beachten Sie jedoch: Die folgende Auflistung zeigt nur die grundsätzlichen Möglichkeiten, nicht jede Möglichkeit lässt sich (bei Ihnen) umsetzen. Hier empfiehlt sich eine situative Betrachtung.

Die Netzentgelt-Reduzierung - ein aktueller Überblick

Der Unterschied zwischen einem optimalen und einem realen Prozess ist meist durch Fehler zu charakterisieren. In der Theorie kann ein (Produktions-)Prozess noch so optimal entwickelt worden sein, in der Realität kommen dann aber Menschen und Maschinen mit den unterschiedlichsten Einflussgrößen ins Spiel. Und genau durch diese Einflussfaktoren kommt es bei Mensch und Maschine zu Abweichungen vom ideal konzipierten Prozess. Abweichungen vom idealen Prozess bedeuten erst einmal eine Verringerung des maximalen Gewinns. Selbst wenn nicht mit dem maximalen Gewinn, der sich aus einem Prozess ziehen lässt, gerechnet wird, so bedeutet jedwede Abweichung die Annäherung an die Unwirtschaftlichkeit eines Prozesses. Die Herangehensweise an die Vermeidung von Abweichungen innerhalb eines Prozesses sind unterschiedlich und auch sehr stark von den Gegebenheiten abhängig, in denen der Prozess geschieht. Im Folgenden soll es um den Faktor Mensch gehen und wie ein Unternehmen Fehler behandeln sollte, damit Fehler nicht nur unliebsame Abweichungen sind, sondern ein, zwar übles, aber zumindest hilfreiches systembedingtes Vorkommnis in einem Unternehmen darstellen.

Die Aktive Nutzung von Fehlern in Unternehmen

Am 11.10.2017 hat die Bundesministerin Hendricks mitgeteilt, dass ihr Ministerium das Öko-Institut mit einer aktuellen Kalkulation auf Grundlage der Zahlen für das erste Halbjahr dieses Jahres beauftragt. Das überraschende Ergebnis der Untersuchung: In Summe kann Deutschland bei aktuellem Stand die selbst gesetzten Klimaziele nicht erreichen. Als Gründe sind trotz steigendem Anteils erneuerbarer Energien die weiterhin erzeugte Energie aus Kohle (welche aus wirtschaftlichen Gründen exportiert wird), aber auch ein Anstieg an Emissionen im Verkehrssektor. Gerade in der Wirtschaft sind die Effekte des Aufschwungs deutlich unterbewertet worden.

Die Auswirkung der Auswahl von Benchmarkgrößen

Fast jeder kennt die folgende Aussage: "Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast". Unabhängig, von wem dieses geflügelte Wort auch immer stammt, so fasst es doch ein großes Problem gut zusammen. Nämlich, dass die Wahl der Parameter, innerhalb derer eine Untersuchung durchgeführt wird, maßgeblich auch für den Ausgang der Untersuchung mit verantwortlich ist. Doch was hat das mit Ressourceneffizienz zu tun? In diesem Beitrag geht es um die Folgen der Bilanzierung und vor allem darum, was Gutes und Schlechte passieren kann, wenn die Bilanz richtig/falsch definiert ist.

Die Wichtigkeit von richtigen und Gefahr von falschen Bilanzgrenzen

Derzeit ist Wahlkampf in Deutschland und so langsam geht es in den Endspurt. Wie nicht anders zu erwarten, kommen jetzt auch mal markige Sprüche, die hier und da noch ein paar Stimmen bringen sollen. Ein Thema, was hier förmlich prädestiniert ist, ist die "Diesel-Affäre" der deutschen Autobauer. In Verbindung mit den Auswirkungen der Emissionen schallt immer mal wieder ein "Verbot von Verbrennungsmotoren" durchs Land. Von einigen Parteien positiv gewertet/gefordert, von anderen eher kritisch gesehen bringt die Diskussion einiges mit sich. Hierzu ein paar Gedanken rund um Auswirkungen und Anforderungen für und an Unternehmen, die direkt mit einem Verbot zu tun hätten.

ca. 600.000 Gründe für Ressourceneffizienz

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