Der ReNOB-Blog

Im ReNOB-Blog behandle ich verschiedene Themen, rund um die Bereiche meiner Dienstleistungen. Viele Inhalte finden sich auf den verschiedenen Webseiten, hier im Blog wird es nur Inhalte und Beiträge geben, die sich inhaltlich nicht gesondert auf der ReNOB-Webseite finden lassen. Ich empfehle Ihnen daher den ReNOB-Newsletter oder eine der Social Media-Plattformen, um alle Neuerungen rund um die ReNOB und meine Dienstleistungen zu erhalten.

Aktuelles

Während der Mitgliederversammlung 2019 des DEN habe ich im Rahmen der DEN-Baumpflanzaktion einen Spitzahorn erhalten und diesen an einem relativ geschützten Platz eingepflanzt. Um mal zu schauen, wie viel CO2 damit gebunden wird, habe ich ein wenig recherchiert und eine eigene Webseite für die Verfolgung eingerichtet. Die Aktualisierung erfolgt monatlich - im Winter zweimonatlich.

Baumpflanzaktion des DEN e.V.

Das so wunderbar sperrig genannte Förderprogramm "Energieeffizienz und Prozesswärme aus Erneuerbaren Energien in der Wirtschaft" firmiert jetzt als "Bundesförderung für Energieeffizienz in der Wirtschaft". Die Inhalte haben sich im Wesentlichen nicht verändert, es kommt mit der Namensänderung lediglich zu kleineren Anpassungen.

Die Bundesförderung in der Wissensdatenbank

Im Rahmen des Förderprogramms Kommunalrichtlinie können Kommunen aus vier definierten Kohlerevieren mit einer zusätzlichen Bezuschussung rechnen, wenn bestimmte Förderschwerpunkte genutzt werden. Konkret geht es um die Gebiete Lausitzer, Mitteldeutsches, Helmstedter und Rheinisches Revier. Es werden bis zu 15 %-Punkte an mehr Förderung zur Verfügung gestellt.

Kommunalrichtlinie in der Wissensdatenbank

Für den diesjährigen "Deutschen Nachhaltigkeitspreis" stehen die nominierten Unternehmen in den Kategorien Großunternehmen, mittelgroße Unternehmen, KMU und für den Sonderpreis Digitalisierung fest. Insgesamt gehen 35 Kandidaten in die nächste Runde des mehrstufigen Wettbewerbs. Die Siegerehrung erfolgt am 22.11.2019 im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitstages in Düsseldorf.

Deutscher Nachhaltigkeitspreis in der Wissensdatenbank

Zum 01.07.2019 ist die zweite Runde für Anträge auf Förderungen im Rahmen der Kommunalrichtlinie geöffnet worden. Bis zum 30.09.2019 können Kommunen ihre Förderanträge für Beratungen und Investitionen stellen. Der Zuschuss kann im Einzelfall bis zu 90% betragen. Das Förderprogramm läuft bis Ende 2022 - das nächste Antragsfenster öffnet am 01.01.2020.

Kommunalrichtlinie in der Wissensdatenbank

Das VDI ZRE hat eine neue Kurzanalyse veröffentlicht. Diese beschäftigt sich mit der aktuellen Praxis beim Rückbau von Gebäuden und beschreibt die Potenziale zur Ressourcenschonung im Bauwesen.

Kurzanalysen des VDI ZRE in der Wissensdatenbank

Zum Beginn des III. Quartals 2019 steht nun auch der so genannte KWK-Index fest. Dieser ist Basis für die Vergütung von eingespeistem Strom aus KWK-Anlagen und ergibt sich aus dem Baseload-Preisen an der Strombörse in Leipzig. Für das folgende Quartal liegt der Preis bei 3,58 ct/kWh und ist damit 0,508 ct/kWh kleiner als im Vorquartal.

KWK-Index in der Wissensdatenbank

Die KfW-Bank hat mitgeteilt, dass sich die Zinssätze für die Finanzierung von Energie- und Umweltvorhaben zum 05.07.2019 geändert haben.

KfW-Förderungen in der Wissensdatenbank

Wie der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse) mitgeteilt hat, sind von der zentralen Stelle Verpackungsregister (ZSVR) ca. 2.000 Ordnungswidrigkeiten an die Bundesländer übermittelt worden. Heißt, dass mindestens in 2.000 Fällen Unternehmen ihre Verpflichtungen zur Verpackungsentsorgung nicht in Gänze erfüllen. Die Wirksamkeit der ZSVR ist damit erkennbar - die Entsorgung von Verpackungen wird immer umfassender und korrekter erfasst.

Verpackungsgesetz im Rechtskataster

Für den bereits zum achten Mal ausgetragenen Effizienz-Preis NRW sind 35 Bewerbunden eingegangen. Diese werden nun geprüft und bewertet. Am 19.11.2019 erfolgt dann die Preisverleihung durch die NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser.

Effizienz-Preis NRW in der Wissensdatenbank

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Ende April 2019 hatte ich das Vergnügen eine Podcast-Episode mit Martin Hillenbrand aufzunehmen - bzw. Teil seines Podcasts zu sein. 2 Stunden haben wir gemeinsam über Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit geplaudert und herausgekommen ist eine Bandbreite an Themen, die alle mal mehr, mal weniger einen direkten oder indirekten Bezug zum Thema haben.

Podcast Episode 12 Ressourcen.fm

Im produzierenden Gewerbe stellen die Materialkosten den größten Anteil an den Gesamtkosten. Ein großartiger Ansatz, um mehr für die eigene Ressourceneffizienz zu machen. Neben der Zeit bedeutet dies aber auch den Einsatz von Personal und ggf. externem Expertenwissen, was wiederum mit weiteren Kosten verbunden ist. Externe Beratung zum Thema Materialeffizienz wird jedoch ähnlich dem Thema Energie von Seiten des Bundes gefördert. Nicht so umfangreich, aber dennoch ausreichend, um die ersten kleinen oder auch größeren Schritte zu realisieren. Im Folgenden erfahren Sie, welche grundsätzlichen Möglichkeiten es gibt.

Möglichkeiten geförderter Materialeffizienz(beratung)

Am 11.06.2018 fand die 21. NeRess-Netzwerkkonferenz in Berlin statt. Die Konferenz stand voll im Zeichen von ProgRess II bzw. III, welches in 2020 Gültigkeit erhalten soll. Hier ein kleiner inhaltlicher Rückblick der Veranstaltung.

Rückblick 21. NeRess-Konferenz

Auf der Website des ZfK ist ein interessanter Artikel zum Thema Bitcoin erschienen. Der Artikel zitiert den PWC-Experten de Vries, welcher vor einem Anstieg des Energiebedarfs durch Bitcoins warnt und enthält leider einen Fehler.

Korrekte Nutzung von Einheiten

Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC hat in Ihrer Verpackungsstudie 2018 die Wünsche der deutschen Verbraucher hinsichtlich der Entwicklung von Verpackungen untersucht. Grundsätzlich stehen die Verbraucher einem Mehrwegsystem offen gegenüber, jedoch nur, wenn es keine Zusatzkosten gibt.

PwC-Studie: Deutsche Verbraucher legen Wert auf nachhaltige Verpackungen

In Deutschland werden die netzgebundenen Energieträger (üblicherweise Strom, Gas, Fernwärme) mittels eines Leitungsnetzes dem Endkunden zur Verfügung gestellt. Das Netz wird durch einen (unabhängigen) Netzbetreiber betrieben. Die Energie selbst wird durch einen Energieversorger / - händler an den Endkunden geliefert. Der Netzbetreiber stellt nur die Leitung(en) zur Verfügung und sorgt für die unterbrechungsfreie Versorgung. Die Kosten für den Betrieb und dessen Aufrechterhaltung werden durch den Netzbetreiber über den Lieferanten oder direkt an den Endabnehmer weitergegeben. Im Folgenden erhalten Sie einen kurzen Überblick über Möglichkeiten, wie Sie als Unternehmen diese Kosten reduzieren können. Beachten Sie jedoch: Die folgende Auflistung zeigt nur die grundsätzlichen Möglichkeiten, nicht jede Möglichkeit lässt sich (bei Ihnen) umsetzen. Hier empfiehlt sich eine situative Betrachtung.

Die Netzentgelt-Reduzierung - ein aktueller Überblick

Der Unterschied zwischen einem optimalen und einem realen Prozess ist meist durch Fehler zu charakterisieren. In der Theorie kann ein (Produktions-)Prozess noch so optimal entwickelt worden sein, in der Realität kommen dann aber Menschen und Maschinen mit den unterschiedlichsten Einflussgrößen ins Spiel. Und genau durch diese Einflussfaktoren kommt es bei Mensch und Maschine zu Abweichungen vom ideal konzipierten Prozess. Abweichungen vom idealen Prozess bedeuten erst einmal eine Verringerung des maximalen Gewinns. Selbst wenn nicht mit dem maximalen Gewinn, der sich aus einem Prozess ziehen lässt, gerechnet wird, so bedeutet jedwede Abweichung die Annäherung an die Unwirtschaftlichkeit eines Prozesses. Die Herangehensweise an die Vermeidung von Abweichungen innerhalb eines Prozesses sind unterschiedlich und auch sehr stark von den Gegebenheiten abhängig, in denen der Prozess geschieht. Im Folgenden soll es um den Faktor Mensch gehen und wie ein Unternehmen Fehler behandeln sollte, damit Fehler nicht nur unliebsame Abweichungen sind, sondern ein, zwar übles, aber zumindest hilfreiches systembedingtes Vorkommnis in einem Unternehmen darstellen.

Die Aktive Nutzung von Fehlern in Unternehmen

Am 11.10.2017 hat die Bundesministerin Hendricks mitgeteilt, dass ihr Ministerium das Öko-Institut mit einer aktuellen Kalkulation auf Grundlage der Zahlen für das erste Halbjahr dieses Jahres beauftragt. Das überraschende Ergebnis der Untersuchung: In Summe kann Deutschland bei aktuellem Stand die selbst gesetzten Klimaziele nicht erreichen. Als Gründe sind trotz steigendem Anteils erneuerbarer Energien die weiterhin erzeugte Energie aus Kohle (welche aus wirtschaftlichen Gründen exportiert wird), aber auch ein Anstieg an Emissionen im Verkehrssektor. Gerade in der Wirtschaft sind die Effekte des Aufschwungs deutlich unterbewertet worden.

Die Auswirkung der Auswahl von Benchmarkgrößen

Fast jeder kennt die folgende Aussage: "Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast". Unabhängig, von wem dieses geflügelte Wort auch immer stammt, so fasst es doch ein großes Problem gut zusammen. Nämlich, dass die Wahl der Parameter, innerhalb derer eine Untersuchung durchgeführt wird, maßgeblich auch für den Ausgang der Untersuchung mit verantwortlich ist. Doch was hat das mit Ressourceneffizienz zu tun? In diesem Beitrag geht es um die Folgen der Bilanzierung und vor allem darum, was Gutes und Schlechte passieren kann, wenn die Bilanz richtig/falsch definiert ist.

Die Wichtigkeit von richtigen und Gefahr von falschen Bilanzgrenzen

Derzeit ist Wahlkampf in Deutschland und so langsam geht es in den Endspurt. Wie nicht anders zu erwarten, kommen jetzt auch mal markige Sprüche, die hier und da noch ein paar Stimmen bringen sollen. Ein Thema, was hier förmlich prädestiniert ist, ist die "Diesel-Affäre" der deutschen Autobauer. In Verbindung mit den Auswirkungen der Emissionen schallt immer mal wieder ein "Verbot von Verbrennungsmotoren" durchs Land. Von einigen Parteien positiv gewertet/gefordert, von anderen eher kritisch gesehen bringt die Diskussion einiges mit sich. Hierzu ein paar Gedanken rund um Auswirkungen und Anforderungen für und an Unternehmen, die direkt mit einem Verbot zu tun hätten.

ca. 600.000 Gründe für Ressourceneffizienz

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