BMWi - go-digital

Das BMWi hat zu Förderung der Digitalisierung das Förderprogramm "go-digital" ins Leben gerufen[1]. Gefördert werden gezielte Beratungsleistungen durch autorisierte Beratungsunternehmen in den Modulen "IT-Sicherheit", "Digitale Markterschließung" und "Digitalisierte Geschäftsprozesse". Die Förderung in Anspruch nehmen können KMU einschließlich des Handwerks. Im Anschluss an die Beratung erfolgt dann die konkrete Umsetzung der Maßnahmen.

Allgemeines zum Förderprogramm

Digitalisierung gilt als wesentlich für die zukünftige Sicherheit, auch weiterhin am Markt aktiv sein zu können. Dabei geht es nicht nur um die Sicherheit, sondern auch um eine optimale Nutzung der digitalen Möglichkeiten im Rahmen der (Produktions)Prozesse. Im Rahmen des Förderprogramms "go-digital" wird dieser Tatsache dadurch Rechnung getragen, dass es drei Module für eine Beratung gibt:

  1. IT-Sicherheit,

  2. Digitale Markterschließung und
  3. digitalisierte Geschäftsprozesse.

Das Programm bietet praxiswirksame Beratungsleistungen, um "mit den technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen im Bereich Online-Handel, Digitalisierung des Geschäftsalltags und dem steigenden Sicherheitsbedarf bei der digitalen Vernetzung Schritt zu halten."

Zielgruppe

Das Förderpgramm richtet sich primär an KMU der gewerblichen Wirtschaft und das Handwerk mit:

  • Beschäftigung von weniger als 100 Mitarbeitern,

  • Jahresumsatz oder eine Jahresbilanzsumme des Vorjahres von höchstens 20 Millionen Euro und
  • Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland.

Förderhöhe

Die Fördersumme ist vom Beratungshonorar abhängig und beträgt 50 % vom maximalen Beratertagessatz in Höhe von 1.100 EUR. Der Beratungsumfang ist auf 30 Tage netto und einem halben Jahr brutto begrenzt. Die Beratung unterliegt der De-minimis-Regelung

Beraterqualifikation

Die Beratungen muss durch einen vom BMWi autorisierten Berater durchgeführt werden. Dabei gilt an Anforderungen an den Berater:

  • Fachliche Expertise,

  • Wirtschaftliche Stabilität,
  • Gewähr einer wettbewerbsneutralen Beratung,
  • Bezug zu kleinbetrieblichen Beratungsklientel,
  • Zusammenarbeit mit (Fach-) Hochschulen und Forschungseinrichtungen und
  • Erfüllung und Gewährleistung der Qualitätsstandards.

Die Autorisierung erfolgt durch das BMWi. Für interessierte Unternehmen stellt das BMWi eine entsprechende Übersicht an Beratern als pdf-Datei zur Verfügung[2]. Die Förderung muss bei diesem Förderprogramm nicht durch das beratene Unternehmen beantragt werden - dieses übernimmt der Berater.

Fragen oder Interesse?

Sie haben Fragen zur und/oder Interesse an einer Förderung im Rahmen von go-digital? Dann melden Sie sich einfach bei mir und wir schauen, wo und wie ich Ihnen helfen kann.

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