Ressource.NRW

Im Rahmen des Aufrufs "Innovative ressourceneffiziente Investitionen" des LANUV NRW[1] werden Investitionen Projekte gefördert, die innovative Maßnahmen für eine ressourceneffizente Produktion umsetzen.

Zielgruppe

Das Förderprogramm richtet sich an Unternehmen, die nach der Definition der Empfehlung der Kommission 2003/361/EG ein KMU sind.

Geltungsbereich

Die antragsberechtigten Unternehmen müssen eine Niederlassung oder eine Betriebsstätte in Nordrhein-Westfalen haben.

Fördergegenstand

Gefördert werden Projekte von Unternehmen, die mit innovativen Maßnahmen das Thema Ressourceneffizienz angehen:

  • zur Gestaltung von ressourceneffizienten Produktionsverfahren im Sinne des produktionsintegrierten Umweltschutzes (PIUS);

  • zur Gestaltung neuer energieeffizienter Herstellverfahren, die das Ziel verfolgen, bestehende Produkte durch innovative und ökologisch vorteilhafte Produkte zu ersetzen;
  • für das Recycling und die Wiederverwendung von Abfall anderer Unternehmen

Anforderungen/Voraussetzungen

Das Projekt muss am Standort in Nordrhein-Westfalen durchgeführt und hauptsächlich verwertet werden. Sofern die Maßnahme der Richtlinie 2010/75/EU des Europäischen Parlaments und des Rats vom 24. November 2010 über Industrieemissionen (IED-Richtlinie) unterliegen, können die Merkblätter Beste verfügbare Techniken - (BVT) zur europäischen IED-Richtlinie als Abgrenzungshilfe für innovative Maßnahmen dienen.

Rechtlicher Rahmen der Förderung

Es gilt die Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Steigerung der Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit in der gewerblichen Wirtschaft und im Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen. Übergeordnet gilt die EFRE-Rahmenrichtlinie. Für die unternehmen gilt die Allgemeine Gruppenfreistellungsverordnung (AGVO) aus der sich eine maximale Fördersumme ergeben kann.

Förderhöhe

Abhängig von Unternehmensgröße und Art des Vorhabens beträgt die Förderung 40 bis 60 % der zuwendungsfähigen Ausgaben. In Summe stehen für den Aufruf derzeit 22 Mio. EUR zur Verfügung.

Ablauf

Der Antrag erfolgt in Papierform und elektronisch beim LANUV NRW. Hierzu sind Formblätter zu verwenden, die auf der Webseite zum Förderprogramm (siehe Link am Ende dieser Seite) heruntergeladen werden können. In 2019 ist der Antrag für die Teilnahme bis zum 12.06.2019 einzureichen. Die eingereichten Projekte stehen unter einander im Wettbewerb, eine pauschale Förderung gibt es also nicht. Die Vorhaben dürfen jedoch noch nicht begonnen worden sein (mit Ausnahme von Vorplanung und Marktanalysen).

Fragen oder Interesse?

Sie haben Fragen zur und/oder Interesse an einer Förderung im Rahmen des Förderprogramms? Dann melden Sie sich einfach bei mir und wir schauen, wo und wie ich Ihnen helfen kann.

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externe Links

[1] Webseite efa+ zur Förderung

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